Warum die Tour

Lust auf Abenteuer, Freude am Radfahren, Neugier auf Fremdes …
Das wären schon Gründe genug. Aber es steckt mehr hinter der Tour de Sahara:

E-Mobilität im Brennpunkt

Wir wollen auf elektrische Mobilität aufmerksam machen und zeigen, dass Pedelecs Spaß machen. Dabei handelt es sich um Elektrofahrräder, die beim Treten zusätzliche Power liefern. Man fährt wie mit einem zweiten Paar Beine.

Die Tour de Sahara soll einen Beitrag leisten, das Oma-Image, das Elektrorädern teilweise hartnäckig anhaftet, endlich in die Wüste zu schicken. Denn es kommt doch darauf an, den Aktionsradius mit für den Einsatzzweck geeigneten Fahrzeugen zu erweitern, ganz nach dem Motto: Schneller, weiter, schwieriger. Das Grinsen wird dann um so breiter. Mal sehen ob das bei geplanten 2000 Wüstenkilometern auch so funktioniert!

Fest steht: Elektroräder haben sich seit gut zwei Jahren als der Megatrend des Jahrzehnts entpuppt. Jedenfalls in der Fahrradwirtschaft, wo sie inzwischen das am schnellsten wachsende Segment ausmachen. Zusammen mit den Sponsoren der Tour de Sahara wollen wir Pedelecs und E-Bikes nicht nur im Reise- und Abenteuerbereich platzieren sondern vor allem die Nutzung für den Alltag anregen.

Härtetest für Motor und Material

Auf der Tour erproben wir ein Hardtail Mountainbike mit der neuen Motorgeneration des schweizer Herstellers GOeDrive. Mit 250 Watt Leistung in der Hinterradnabe unterstützt der Antrieb beim Treten bis zu 45 km/h. Mit vorläufigen Lithium-Eisen-Phosphat Batterien sollen die beiden Prototypen zeigen was sie können.

Mit ca. 1,5 m2 Solarzellen auf beiden Anhängern zusammen wollen wir unabhängig vom Stromnetz mit vier Akkus pro Rad und speziellen Ladegeräten von Sunload die Tour bestreiten. Der Hänger soll zeigen, wie gut man große Distanzen ohne Infrastruktur überwinden kann.

„Snaky“ stellt sich vor

Mit der Marokko-Tour testen wir das erste Pedelec-Modell der neuen Marke „Snaky“, das in einer ersten Kleinserie ab Frühjahr 2011 erhältlich sein soll.